Trotz der schlechten Wettervorhersagen machte sich das Oberligateam des BC Ottendorf-Okrilla am vergangenen Samstag auf den Weg nach Borna. Nachdem schon mehrere Spiele in Sachsen abgesagt wurden, waren die Ottendorfer mit ihren fünf tapferen Fans zu der zweitlängsten Auswärtsfahrt der Saison aufgebrochen. Am ersten Spieltag der Saison musste sich der BCO zu Hause gegen NeuseenBasketball Borna mit 67:75 geschlagen geben. Jetzt war es Zeit für Wiedergutmachung. Aufgrund der Verletzungen von Rene Pörner und Lukas Schneider, musste der BCO auf zwei zuverlässige Spieler verzichten. Somit reiste der BCO lediglich mit acht Spielern an. Doch auch bei Borna sah die Spielersituation nicht viel besser aus.
Wie bereits im Hinspiel konnte zunächst Borna dem Spiel seinen Stempel aufdrücken. Die beiden Center Liebich und Rouabah erzielten immer wieder einfache Punkte am Brett. Ottendorf war in der Centerverteidigung nicht aggressiv genug.
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Am Samstag, 19.00 Uhr, starten die Herren des BCO in die Rückrunde der Oberliga Sachsen. Alles andere als erfreulich lief der Start der Hinrunde für die Männer um Coach Martin Ranft. Mit 67:75 unterlag man damals zu Hause gegen neuseenbasketball Borna. Nun sind die Ottendorfer jedoch heiß darauf die Niederlage vom Saisonbeginn wett zu machen. Bei hoffentlich guten Straßenverhältnissen machen sich die Mannen des BCO am Samstagnachmittag auf den Weg in den Süden Leipzigs. Coach Ranft wird wohl auf einen ähnlichen Verlauf wie im letzten Jahr hoffen. Da konnte man, ebenfalls nach einer Heimniederlage, mit einem deutlichen Sieg in Borna die Auftaktniederlage vergessen machen. Das dies in diesem Jahr keine einfache Aufgabe werden wird ist allen Beteiligten klar, denn auch im Laufe der restlichen Hinrunde lief es für die Mannen aus dem Süden Leipzigs besser als für den BCO. Nur zwei Niederlagen gegen die führenden Leipziger Teams bei 10 Siegen stehen für die Bornaer zu Buche. Überraschend dabei war wohl auch der 11-Punkte-Sieg beim BC Dresden im letzten Hinrundenspiel. Nichtsdestotrotz werden die Ottendorfer alles dafür geben am Samstagabend mit einem Sieg in der Tasche aus der Ferne heimzukehren.
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Mit acht Spielern machte sich der BC Ottendorf-Okrilla am vergangenen Samstag auf dem Weg nach Leipzig zum BBV Leipzig. Bedingt durch die Ausfälle von einigen Stammspielern, wurde das Team erstmals von Tobias Gaum und Theodor Hartmann aus der zweiten Mannschaft unterstütz. Besonders auf der Centerposition war der BCO unterbesetzt. Auf lediglich zwei Center konnte Trainer Martin Ranft zurückgreifen.
Den besseren Start erwischte der BCO. Sieben Punkte durch Christian Witt brachten die Führung zum 6:7. Ottendorfer spielte sehr konzentriert und konnte im Angriff immer wieder die frei Position finden. Nach sieben Minuten konnte man sich leicht auf 13:18 absetzten.
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Am vergangenen Sonntag hatte der Basketball-Club Ottendorf-Okrilla die Chance sich mit einem Sieg gegen den BC Dresden weiter in Richtung Tabellenspitze zu schieben. Beide Mannschaften konnten aus dem Vollen schöpfen. Mit jeweils 11 Spielern waren bei beiden Kontrahenten die wichtigsten Akteure dabei.
Den bessern Start verbuchte die Heimmannschaft für sich. Durch Punkte von Dirk Thomas gelang es die Führung zu erobern. In der Verteidigung baute man zu Beginn des Spiels auf eine Zonenverteidigung. Damit sollten die körperlich überlegenen Spieler des BC Dresden am Brett unter Kontrolle bekommen werden. Dies gelang auch gut, jedoch hatte man vergessen, dass auch die Dresdner gute Dreierschützen in ihren Reihen haben.
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Zu ungewohnter Zeit kam es am vergangenen Sonntagabend zum Oberliga Derby der Region Bautzen. In Ottendorf-Okrilla traf der heimische Basketball-Club auf den SV Einheit Kamenz. Ottendorf konnte fast auf den kompletten Kader zurückgreifen. Bei Kamenz fehlten der Topscorer Dominic Berndt, Aufbauspieler Oliver Richter und Eric Weidner.
Das Spiel startete sehr verhalten. Beide Mannschaften versuchten das Brett zu attackieren, scheiterten aber meist schon im Ansatz. Nach zwei Minuten erlöste Christian Müller die Fans mit den ersten Punkten des Spiels. Im Gegenzug konnte Kamenz durch Schöttler und Weidner die Führung übernehmen.
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